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Vorbeugung von postoperativen Verkürzungen
Nach einer Operation bildet sich Narbengewebe. Mit der Zeit beginnt sich die Narbe zurückzuziehen, was in einer Verkleinerung des Bereiches, in dem die Operation, vorgenommen wurde, resultiert.
Eine vertrauenswürdige Lösung zur Vorbeugung von postoperativen Verkürzungen ist Androsurgery.
Üblicherweise tritt Penisverkürzung nach einer der folgenden Operationen auf:
- Prostataoperationen der Phase T1 und T2.
- Operation zur Krümmungsbehebung
- Peyronie-Krankheit (nahezu 100 % der untersuchten Fälle resultierten in einer Verkürzung von 2 - 3 cm)
- Operationen wegen traumatischer Verletzungen des Penis
- Operationen zur Behebung von Harnwegsverengungen
- Operationen zur Penisvergrößerung
- Operationen mit Penisimplantaten
- Blasenbezogene Operationen bei Blasenkrebs, Inkontinenz und bei Operationen um traumatische Verletzungen der Blase zu beheben
Alle aufgelisteten Operationen resultieren gewöhnlich in einer Penisverkürzung. Der EINZIGE Weg einen Penisrückzug nach einer Prostataoperation vorzubeugen, ist die Anwendung eines Penisverlängerers wie dem Andropenis®. Durch das Anwenden einer konstanten, nach außen gerichteten Zugkraft auf den Penis, wird das Zurückziehen des Penis durch die Narbe und die damit verbundene Kürzung, verhindert.
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Postoperative Studien
Der Andropenis wird in vielen urologischen Situationen zu einer bevorzugten medizinischen Behandlungsmethode, alternativ zu invasiven Eingriffen. In manchen Fällen ist eine Operation leider unumgänglich. Aber auch in diesen Fällen kann Androsurgery hilfreich sein. Schließlich beugt eine konstante Zugkraft, die auf den Penis wirkt und ihn nach außen zieht, einen Rückzug aufgrund von Narbenbildung (die den Penis nach innen ziehen und verkürzen würde) vor.
- Prostataoperationen der Phase T1 und T2 (Radikale Laparoskopische Prostatektomie oder Robotische Prostatektomie).
- Gutartige Hypertrophe Prostataoperationen (durch Photovaporisation mittels eines grünen Lasers, transurethaler Resektion oder offener Chirurgie).